GRESB ist ein international anerkannter ESG-Benchmark, mit dem Infrastrukturinvestoren Nachhaltigkeitsmanagement und -leistung bewerten. Die Ergebnisse des GRESB Infrastructure Benchmark 2026 liegen nun vor:
Die CCE Holding hat am Infrastructure Fund Management Assessment teilgenommen und einen Management Score von 29,6 von 30 Punkten erreicht; der GRESB-Durchschnitt lag bei 28,5, der Durchschnitt der Vergleichsgruppe bei 29,2. Damit blickt CCE auf fünf Jahre strukturierte ESG-Arbeit zurück, die 2022 mit der Einführung der ersten Nachhaltigkeitsrahmenwerke begann.
Im Gesamtranking des Management Score belegte CCE Platz 20 von 110 Teilnehmern sowie Platz 5 von 28 Teilnehmern im Sektor Renewable Power. In vier der fünf bewerteten Managementbereiche (Leadership, Policies, Risk Management und Stakeholder Engagement) wurden 100 % erreicht.
Das Projekt Montalto di Castro wurde aufgrund des laufenden Verkaufsprozesses aus dem Infrastructure Development Asset Assessment zurückgezogen. CCE hat daher 2026 kein Asset zur Bewertung eingereicht, sodass der GRESB-Gesamtscore und der Performance Score für dieses Jahr als N/A ausgewiesen werden. Für die Bewertung 2027 plant CCE die Rückkehr zum Infrastructure Asset Assessment mit dem Asset St. Lucia in Italien. Damit können das ESG-Management auf Fondsebene und die Nachhaltigkeitsleistung auf Asset-Ebene wieder gemeinsam bewertet werden.
Die Ergebnisse bieten eine externe Einschätzung der ESG-Governance und Managementpraktiken von CCE. Sie unterstützen unser Investorenreporting sowie unsere Wachstumsfinanzierung und zeigen, inwieweit ESG-Kriterien in Investitionsentscheidungen, operative Prozesse und das Risikomanagement eingebunden sind.
Kontinuierliche Verbesserung: Die GRESB-Ergebnisse der CCE-Holding im Verlauf.
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